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VERANSTALTUNGEN

5.-7. Juni 2018

Seminar Statistische Methoden in der Betriebsfestigkeit

Bei der Auslegung und Beurteilung mechanisch beanspruchter Bauteile hinsichtlich ihrer Betriebsfestigkeit spielen statistische Methoden eine zentrale Rolle. Dies beginnt mit der Festlegung der Bemessungsgrundlagen:
- Wie modelliert man unterschiedliche Nutzungsarten und Kundenbeanspruchung?
- Welche Einflussgrößen sind dabei wichtig, welche eventuell redundant?
- Wie übersetzt man diese in Teststrecken oder Prüfprogramme?
- Welche Ausfall(un)wahrscheinlichkeiten muss man wie nachweisen?

Schließlich muss man die Versuche zum Nachweis der Festig keit mit statistisch abgesicherten Verfahren auswerten. Dies gilt für vergleichsweise einfache Bauteilversuche ebenso wie für sehr teure und lang laufende Ganzfahrzeugversuche. Die optimale Planung solcher Versuche ist ein entscheidender Punkt. Sollte man viele kurze Versuche (Durchläufer) machen oder besser sehr wenige längere? Wie kann man aus wenigen Versuchen das Maximum an Information und Nutzen ziehen?

Weitere Informationen und Details zu Anmeldung und Programm erhalten Sie hier.


15.-17. Mai 2018

Seminar Lastdaten - Analyse, Bemessung und Simulation

Bei der Entwicklung mechanisch beanspruchter Systeme spielen die im Feld auftretenden dynamischen Lasten eine zentrale Rolle.
Für eine Auslegung im Hinblick auf funktionale Eigen schaften wie Festigkeit und Schwingungsverhalten ist ein gutes Ver ständnis der Betriebslasten entscheidend.

Dies beginnt mit der Messung von Betriebslasten unter repräsentativen Bedingungen. Durch eine statistische Beschreibung der Lasten wird die Streuung der Beanspruchung im Kundenbetrieb berück sichtigt. Mit Hilfe von Analyseverfahren im Zeit-, Frequenz- und Amplitudenbereich (z. B. Rainflow-Verfahren) werden reproduzierbare Bemessungs lasten definiert, die in einer quantifizierten Beziehung zur Beanspruchung im Kundenbetrieb stehen. Diese Bemessungslasten – in der Regel mehrdimensionale Last-Zeitverläufe – sind die Eingangsgrößen sowohl für Prüfstandsversuche als auch für CAE-Simulationen.

Aufgabe der FE- und MKS-Analyse ist es, die Kraftflüsse von Systemlasten zu Lagern und Bauteilen bis hin zu örtlichen Spannungen in den Komponenten richtig abzu bilden. Die heutige Simulationsme thodik und Rechnerleistung erlaubt dies auch für mehr dimensionale transiente Last-Zeitverläufe. So können funktionale Eigenschaften wie Schwingungskomfort und Betriebsfestigkeit analysiert und optimiert werden, bevor ein Prototyp zur Messung zur Verfügung steht. Ebenso helfen die CAE-Simulationen, Komponentenversuche optimal zu konfigurieren, Versuchszeiten zu verkürzen und Versuche zu vereinfachen.

Weitere Informationen und Details zu Anmeldung und Programm erhalten Sie hier.


13.-15. März 2018:

5. Commercial Vehicle Technology Symposium Kaiserslautern

Das automatisierte und autonome Fahren und Arbeiten ist nicht nur ein aktuelles Forschungsthema, sondern fließt in Teilen bereits in neue Produkte der Nutzfahrzeugindustrie ein. Von diesem Schritt erwartet die Industrie vor allem eine höhere Qualität, effizientere Abläufe, Erhöhung der Zuverlässigkeit und Sicherheit der Systeme bei gleichzeitig sinkenden Kosten.

Das 5. Internationale Commercial Vehicle Technology Symposium adressiert unterschiedliche Aspekte der Nutzfahrzeugentwicklung und -produktion. Hinsichtlich Energie- und Ressourceneffizienz wird diesmal das Thema innovative Antriebe mit alternativen Kraftstoffen fokussiert. Eine weitere Herausforderung stellt die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Lebensdauer dar, die im Zuge der Automatisierung immer relevanter wird. Nicht nur die Verbesserung der Systemkomponenten ist für innovative Nutzfahrzeuge von Bedeutung, vielmehr müssen zur Steigerung der Produktivität auch neue Konzepte für deren Betrieb gefunden werden. Ferndiagnose oder Cloud-Lösungen sind ebenfalls Richtungen, die man im Nutzfahrzeugbereich stärker verfolgen muss. Um den Entwicklungs- und Produktionsprozess zu verbessern, ist es zielführend, immer leistungsfähigere Simulationswerkzeuge und -methoden einzusetzen.

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Aufruf zur Fachausstellung [2.412 KB]


29. November 2017

CDTire – Skalierbare Reifenmodelle für Vollfahrzeug-Simulationen

CDTire unterstützt als Bestandteil moderner MKS-Programme den Entwicklungsingenieur in fast allen Analyseszenarien. Besonderes Augenmerk auf die Gürteldynamik und Interaktion mit 3D-Fahrbahnoberflächen erlaubt eine gute Vorhersagegenauigkeit - sowohl der transienten Amplituden als auch im Frequenzbereich, ohne dabei statische und stationäre Reifeneigenschaften zu vernachlässigen.

An unseren Technologietagen stellen wir ausgewählte Aufgabenstellungen und deren Lösung in CDTire vor.

Weitere Informationen und Details zu Anmeldung und Programm erhalten Sie hier.


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